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Kekova.

Ein kleines Stück Mittelmeer.

Willkommen in Kekova

Kekova ist eine Insel. Und zugleich der Name für eine ganze kleine Welt zwischen Kaş und Demre an der türkischen Mittelmeerküste: Buchten, felsige Ufer, Boote und Dörfer, deren Geschichte bis in die Antike zurückreicht.

Diese Seite lädt zum Kennenlernen ein. Mit ein wenig Geschichte und Bildern vom Meer — und von dem, was sich am Ufer entdecken lässt.

Häuser und Anlegestege von Kaleköy am Meer; auf dem Hügel darüber stehen die Burgmauern von Simena.
01 Kaleköy, das antike Simena. Unten die Häuser am Wasser, darüber die Burg.

Eine Küste mit Gedächtnis

Wer hier aufs Wasser schaut, blickt auf eine alte Kulturlandschaft. Die Region gehörte zu Lykien. Später hinterließen auch die römische und die byzantinische Zeit ihre Spuren: Gräber, Hafenanlagen und Kirchenreste.

Ein verwitterter Bogen aus groben Steinen öffnet den Blick auf Wasser und Hügel.
02 Ein Fenster aus Stein. Dahinter wieder das Meer.

Geschichte unter Wasser

An der Nordseite der Insel liegen Teile früherer Siedlungen heute unter dem Meeresspiegel. Treppen führen ins Wasser, Mauerreste zeichnen sich an der Küste ab. Erdbeben und geologische Veränderungen haben diese Landschaft über die Jahrhunderte geformt.

Der Ausdruck „versunkene Stadt“ beschreibt deshalb nur einen Teil von Kekova: Auch an Land ist viel Geschichte geblieben.

Zwei Orte, zwei alte Namen

Kaleköy liegt am antiken Simena, gegenüber der Insel. Die Siedlung ist seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. belegt. Oben liegen die Burg und ein kleines, in den Fels gearbeitetes Theater; unten stehen die Häuser am Wasser.

Üçağız gehört zum antiken Hafenort Teimiussa. Auch dessen Geschichte reicht mindestens ins 4. Jahrhundert v. Chr. zurück. Zwischen den Spuren der Vergangenheit liegen heute die Boote, die Besucher in die Buchten und nach Kaleköy bringen.

Wer weiterlesen möchte, findet die Quellen am Seitenende.

Ein kleines Fotoalbum

Das Meer bestimmt hier vieles: die Wege zwischen den Orten, die Arbeit auf den Booten, den Blick aus den Häusern. Fischerei, Landwirtschaft und der Besuch von Reisenden gehören zum Leben in der Region.

Kristallklares Wasser mit sichtbaren Steinen, helle Felsen und Boote vor Anker.
03 Steine unter der Oberfläche, Boote darüber. Und dieses Wasser.

Die kleinen Dinge am Weg

Zwischen den großen Ausblicken bleiben oft andere Bilder hängen: Früchte auf einem Teller, Blüten über einer Mauer, eine Katze, die kurz in die Kamera schaut.

Ein Metallteller voller heller Maulbeeren.
04 Helle Maulbeeren, auf einem schlichten Teller gesammelt.
Kräftig pinkfarbene Bougainvillea vor blauem Himmel.
05 Zwischen all dem Blau auch einmal kräftiges Pink.
Eine getigerte Katze mit wachem Blick und langen Schnurrhaaren.
06 Ein neugieriger Blick aus nächster Nähe.
Die orangefarbene Sonne versinkt zwischen dunklen Küstenhügeln im Meer.
07 Am Ende des Tages bleibt ein schmaler Streifen Sonne zwischen den Hügeln.

Alle Bilder lassen sich mit einem Klick größer ansehen.

Post für Kekova

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info@kekova.de

Viele Grüße und vielleicht bis bald am Mittelmeer.

Zum Weiterlesen

Die historischen Angaben auf dieser Seite stützen sich auf folgende Quellen:

Kekova steht auf der Vorschlagsliste der Türkei; es ist keine eingetragene UNESCO-Welterbestätte.